Narrenbrunnen Konstanz
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Der Narrenbrunnen in Konstanz, besser bekannt als "Blätzlebrunnen" steht auf dem Blätzleplatz in der Konstanzer Innenstadt.
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Geschichte
Nach dem die Idee für einen Narrenbrunnen in Konstanz bereits 1962 aufkam, wurde jedoch erst 1967 ein entsprechender Wettbewerb ausgelobt. Aus den vier eingereichten Modellen entschied man sich für den Entwurf von Ernst Thomann aus Emmendingen. Zuvor hatte man über längere zeit versucht Spenden aufzutreiben. Erst durch eine Groß-Spende der städtischen Sparkasse in Höhe von 10.000 DM konnte der Brunnenbau realisiert werden. Viel Unterstützung erhielten die Narren auch von der örtlichen Presse, dem Südkurier. Dieser berichtete über Jahre hinweg von den Brunnenplänen und machte entsprechende Stimmung dafür.
Nachdem der Platz auf dem der Brunnen stand zur ewigen Baustelle verkam, konnte nach Abschluss der Bauarbeiten 1995 der Narrenbrunnen in der endgültigen Form, mit neuem Becken, wieder der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Dargestellte Figuren
Der Narrenbrunnen in Konstanz zeigt einen großen und einen kleinen Blätzlebuebe sowie einen Hemdglonker.
Besonderheiten
Nach langem Hin-und-Her wurde der Platz, auf welchem der Brunnen steht, 1995 offiziell "Blätzleplatz" getauft, nachdem er schon lange im Volksmund so bezeichnet worden war.
Inschrift
Der Blätzle-Brunnen zeigt die alten Konstanzer Fasnachtsgestalten "Blätzlebuebe und Hemdglonker". Der Brunnen wurde 1968 errichtet von E. Thomann, Emmendingen, mit einer Geldspende der städtischen Sparkasse sowie Spenden der Stadt, der Bürgerschaft und der Blätzlebuebezunft.
Siehe auch


